Vollwärmeschutz / Wärmedämm-Verbundsysteme

Über 76 Prozent der Energie in Privathaushalten wird für Heizwärme benötigt. Bei ungedämmten Häusern geht rund 40 Prozent dieser Heizenergie über die Außenwände wieder verloren. Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) lassen sich gut bis zu 50 Prozent der Heizkosten einsparen. Und das jahre- und jahrzehntelang.

Eine Dämmung der Außenwände bringt Gewinn
- für den Hausbesitzer: er spart Heizkosten, gewinnt an Wohnkomfort und Gesundheit
- für die Umwelt: der Schadstoffausstoß wird reduziert, CO2 wird eingespart
- für das Haus: es gewinnt an Wert, die Bausubstanz wird erhalten, es ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten
- an Sicherheit: durch die Mitglieder im Fachverband WDVS und das RAL-Gütezeichen "Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem - RAL-GZ 712".

So funktionieren Wärmedämm-Verbundsysteme

1. Dämmstoff anbringen
Der Dämmstoff (mineralisch oder Polystyrol-Hartschaum) wird an die Außenwand geklebt, gedübelt oder mit Schienen mechanisch befestigt.

2. Armierung auftragen
Die Dämmplatten werden mit einem Putz überzogen, der durch Glasseidenfaser armiert ist. Dies verhindert die spätere Rissbildung.

3. Schlussbeschichtung anbringen
Ob Putze, Klinker, Holz, Keramik oder Metall - bei der Gestaltung der Schlussbeschichtung ist vieles möglich. Auch das Einbinden von Solarfassadenkollektoren ist denkbar.

Perfekt aufeinander abgestimmte Wärmedämm-Verbundsysteme sind das A und O der modernen Haussanierung. Sie garantieren, dass kein Tauwasser in der Wand kondensiert. Wir geben unsere Erfahrungen gerne an Sie weiter.

baumit Keim weber

Verkaufsaktionen Neuigkeiten
nächste Schulung